NAX Report 1/17: Neuer NAX-Pate: zanderrotharchitekten

Chrstian Roth (links) und Sascha Zander
Tobias Kruse

Zanderrotharchitekten ist ein von Christian Roth und Sascha Zander 1999 in Berlin gegründetes Büro, das sich auf Wohnungsbau spezialisiert. Als junges Büro wollten Christian Roth und Sascha Zanda damals Architektur nicht nur denken, sondern auch bauen. So erarbeiteten sie ein effektives Baugruppenkonzept, mit dem sie zahlreiche Wohnungsbauprojekte in Berlin realisieren konnten. Der inhaltliche Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Entwicklung, Planung und Ausführung von Projekten im Bereich des städtischen Wohnungsbaus in der Größenordnung von wenigen Wohneinheiten bis zu großmaßstäblich städtebaulichen Planungen. Neben ihrem Schwerpunkt auf innovativem Wohnungsbau werden im Büro mit gleichem Engagement Schulen entworfen oder ungeliebte Plattenbauten weitergedacht. Die Architektur von zanderrotharchitekten zeichnet sich durch Konsequenz in Konzept, Organisation und Gestaltung aus, wie zum Beispiel die mehrfach ausgezeichnete Wohnanlage in der Zelterstraße den Wohnhäusern in der Christburger Straße, Liebigstraße und Pasteurstraße. 

Fast alle Projekte realisieren zanderrotharchitekten in Zusammenarbeit mit der eigenen Projektentwicklungsgesellschaft SmartHoming. Dabei erarbeitet SmartHoming die Konzeption und untersucht alle bauvorbereitenden Maßnahmen, die für die Umsetzung und Nutzung des Projektes relevant sind. SmartHoming sorgt für inhaltlich hohe Standards in allen Prozessen, die wiederrum für die Sicherung einer einheitlich hohen Qualität in der Umsetzung der Projekte sorgt.

Das Bauprojekt in der Berliner Liebigstraße 1 von zanderrotharchitekten erhielt eibeb MIPIM Award auf der diesjährigen Messe.
zanderrotharchitekten

Leistungsbereiche zanderrotharchitekten

 

  • inhaltlicher Schwerpunkt: Entwicklung, Planung und Ausführung unterschiedlicher Projekte im Bereich Wohnungsbau in Deutschland
  • Entwicklung von innovativen, nachhaltigen und städtischen Wohnungsbau- und Städtebaukonzepten mit der Prämisse des qualitativen und ressourceschonenden Bauens
  • Entwicklung von Baugruppenkonzepten mit bis zu 360 Wohneinheiten, die im Dialog auf den speziellen Bedarf der jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind
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