NAX Report 02/17: Nax Aktuell


NAXNAX Netzwerk Architekturexport Goes Switzerland

Erfahrungsaustausch „Same same but different – Gemeinsam Planen und Bauen in der Schweiz und Deutschland“ in Zürich

Hager Emmenbrücke, schneider+schumacher
Jörg Hempel

Am 28. und 29.9.2017 veranstaltet das NAX in Kooperation mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein sia den Erfahrungsaustausch „Same same but different – Gemeinsam Planen und Bauen in der Schweiz und Deutschland“ in Zürich, in dessen Rahmen auch das zweite NAX-Patentreffen stattfinden wird. Mit diesem Format möchten wir über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Berufsausübung in beiden Ländern informieren sowie den Austausch und die Kooperation zwischen Schweizer und deutschen Architekten fördern.

Am 28.9.2017 wird es in kurzen Vorträgen jeweils durch deutsche und Schweizer Referenten unter anderem um die Themen Vergabe- und Wettbewerbswesen, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sowie bilaterale Kooperationsmöglichkeiten gehen. Abends lädt das NAX dann zum gemeiensamen Abendessen unter Schweizer und deutschen Kollegen. Am nächsten Tag dreht sich dann alles um das Thema Digitalisierung: Vetreter des sia und der Bundesarchitektenkammer werden unter anderem über die Themen „BIMBIM Building Information Modeling-Anforderungen durch private und öffentliche Bauherrn“, „Standardisierung und Normung im digitalen Zeitalter“ und „Schrittweise BIM-Implementierung in Architektur- und Ingenieurbüros“ in der Schweiz und Deutschland berichten. Abgerundet wird der zweitägige Erfahrungsaustausch durch eine Architekturführung in Zürich (Teilnahme nur auf Einladung).

Mehr Informationen finden Sie hier.


Asmara (Eritrea) jetzt UNESCOUNESCO United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization Weltkulturerbe

Asmara
David Stanley via Google Commons

Asmara, die Hauptstadt Eritreas, beherbergt eines der größten erhaltenen Ensembles europäischer Architektur der Moderne. Nur Miami South Beach, Tel Aviv und Napier (Neuseeland) bieten ähnliche Beispiele dieser Epoche. Die unter italienischer Kolonialisierung in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entstandenen Verwaltungsgebäude, Schulen, Fabriken, Kinos, Tankstellen, Villen und Wohnbauten gelten heute als außergewöhnliches Beispiel der frühen Moderne und ihrer Anwendung im afrikanischen Kontext im beginnenden 20. Jahrhundert. Die jetzt bestätigte Aufnahme Asmaras in die Liste der UNESCO Weltkulturerbestätte wurde durch das Engagement deutscher Architekten möglich gemacht. Mehr Informationen u.a. >>hier und >>hier.

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