Spanien

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Berufsausübung

Schutz der Berufsausübung und reglementierende Institutionen

Nach Artikel 3 des Gesetzes 25/2009 auf Grundlage des Gesetzes 2/1974[1] dürfen nur Architekten den Beruf ausüben und Planungsrecht erhalten, die sich in einer lokalen Architektenkammer registriert haben. Das Kammersystem ist ähnlich wie das Deutsche aufgebaut, wonach es eine Hauptkammer, die Consejo Superior de los Colegios de Arquitectos de España (CSCAECSCAE Consejo Superior de los Colegios de Arquitectos de España) und auf lokaler Ebene die Collegios de Arquitextos (COA) gibt.

Die Organisation der Architektenkammern ist im Dekret 327/2002 geregelt. Es gibt 25 regionale Architektenkammern, die auf der Webseite http://www.arquinex.es eingesehen werden können. Sie werden auf nationaler Ebene durch den CSCAE in Madrid vertreten.       Da die Mitgliedschaft in einer Architektenkammer verpflichtend ist, ist auch die Einhaltung der Berufsausübungsvorschriften der regionalen Kammern vorgeschrieben. Jede Kammer stellt einen sogenannten Reglemento de Normas Deontológicas de Actuación Profesional de los Arquitectos auf. Exemplarisch werden im Folgenden die Inhalte der Berufsausübungspflichten der katalanischen Architektenkammer aufgeführt:

    • Möglichkeiten der Berufsausübung
    • Pflichten des Architekten
    • Verhalten dem Bauherrn gegenüber
    • Verhalten anderen Fachplanern und Architekten gegenüber[2]

Die Berufsausübungsregelungen der lokalen Architektenkammern entstehen auf Grundlage der Reglamento de Normas Deontológicas de Actuación Profesional de los Arquitectos[3] der nationalen Architektenkammer CSCAE.

 

Schutz der Berufsbezeichnung

Erst wenn die Mitgliedschaft in der Architektenkammer erfolgt ist, darf die Berufsbezeichnung „Arquitecto/Arquitecta“ geführt werden. Es wird differenziert zwischen dem technischen Architekten (Arquitecto Técnico) und dem höher qualifizierten Architekten Arquitecto, der zur besseren Unterscheidung auch Arquitecto superior bezeichnet wird.

 

 

Verfahren zur Berufsanerkennung

 

Architektenausbildung und Berufsanerkennung in Spanien für lokale Architekten   Das Architekturstudium in Spanien dauert fünf bis sechs Jahre. Zur Eintragung in die Architektenkammern werden keine Berufserfahrung oder Fort- bzw. Weiterbildungsveranstaltungen gefordert. Die akademische Ausbildung zum Arquitecto Técnico ist mit nur vier Jahren kürzer im Vergleich zum Arquitecto superior.

Im Orden EDU/2075/2010[4] über die Anforderungen an Hochschulabschlüssen für Architekten ist der Lehrplan des Architekturstudiums mit den jeweiligen Modulen und European Credit Points in Übereinstimmung mit der EUEU Europäische Union Verordnung 1393/2007 aufgeführt. Das Studium gliedert sich in den Bachelor- und den Masterstudiengang.

Unmittelbar nach Studienabschluss kann die Eintragung in die lokale Architektenkammer erfolgen.

Für die Eintragung in eine der lokalen Architektenkammern gelten unterschiedliche Vorgaben. Im Folgenden wird aufgelistet, welche Unterlagen spanische Architekten bei der Architektenkammer von Granada einreichen müssen:

    • Antragsformular
    • Datenblatt der Kammer
    • Einzugsermächtigung
    • Formblatt mit Angaben zur Person
    • Nachweis einer Krankenversicherung

 

Folgende Dokumente müssen zudem beigefügt werden:

    • Original oder beglaubigte Kopie des Hochschulabschlusses
    • aktuelles Foto in digitaler Form. [5]

 

Gesetzgrundlage zur Anerkennung deutscher Diplome/Bachelor/Master

 

1081/1989 Verstoß nun Real Decreto 905/2001

 

Königliches Dekret 905/2001 vom 27. Juli, zur Änderung des Königlichen Dekrets 1081/1989 vom 28. August, die die Anerkennung von Zeugnissen, Diplomen und anderen Abschlüssen auf dem Gebiet der Architektur regelt, von den Vereinigten Mitglieder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Verwirklichung des Rechts der Niederlassungsfreiheit und des freien Dienstleistungsverkehrs.

Königliches Dekret 285/2004 vom 20. Februar, die die Bedingungen für die Genehmigung und Anerkennung von ausländischen Abschlüssen sowie Studien im Bereich der Hochschulbildung reguliert. http://www.boe.es/boe/dias/2004/03/04/pdfs/A09886-09891.pdf  

Königliches Dekret 309/2005 vom 18. März, zur Änderung des Königlichen Dekrets 285/2004 vom 20. Februar, die die Bedingungen für die Genehmigung und Anerkennung von ausländischen Abschlüssen sowie Studien im Bereich der Hochschulbildung reguliert. http://noticias.juridicas.com/base_datos/Admin/rd309-2005.html

 

Verfahren zur Berufsanerkennung von deutschen Architekten        

Allgemeine Informationen zu den relevanten EU-Richtlinien  

EU Richtlinie 2006/123/EG – Dienstleistungsrichtlinie     Umsetzung der 2005/36/EG – Berufsausübung               

 

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:72005L0036:DE:NOT

 

Die Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie erfolgt im spanischen Gesetz Ley 17/2009[6], welches bereits mehrere Male geändert wurde (Ley 25/2009 und 1000/2010). Hier werden die Verwaltungsvorschriften und Anerkennungspflichten, aber auch die Informationspflichten festgelegt.

 

Antragstellung für deutsche Architekten – Auflistung der Dokumente

Architekten aus der EU müssen für die Eintragung in der lokalen Architektenkammer folgende Dokumente einreichen (hier exemplarisch Architektenkammer Granada):

    • Antragsformular
    • Original oder beglaubigte Kopie mit offizieller Übersetzung des Hochschulabschlusses
    • Original oder beglaubigte Kopie mit offizieller Übersetzung, die bescheinigt, dass die Person den Architektentitel führt
    • Nachweis einer „rechtlich einwandfreien Tätigkeit“ im Herkunftsland
    • Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung
    • Kopie des Personalausweises
    • Datenblatt der Kammer
    • Einzugsermächtigung
    • 4 aktuelle Passfotos (oder digital)
    • Formblatt mit Angaben zur Person
    • Nachweis einer Krankenversicherung[7]

Einige Kammern fordern zudem ein polizeiliches Führungszeugnis.

 

Kosten

Die Mitgliedschaftskosten variieren zwischen den lokalen Architektenkammern, betragen aber im Schnitt 500 € pro Jahr.      Der Mitgliedsbeitrag der katalanischen Architektenkammer beträgt 418,90 € und die einmalige Anmeldegebühr beträgt 56,64 €.[8]

 

Fortbildungssystem Bei den im Rahmen des Forschungsprojektes analysierten Eintragungsbedingungen der lokalen Architektenkammern wurden weder zur Eintragung noch zur Berufsausübung Fortbildungsveranstaltungen von den Kammern gefordert. Es werden jedoch von den Kammern Fortbildungsveranstaltungen angeboten.

 

typische Protektionismen

 

Abbildung 2: (zum Vergrößern bitte auf die Abbildung klicken!) Transparency International, Corruption Perceptions Index 2011, http://cpi.transparency.org/cpi2011/results/, 24.07.2012

Zahl der Architekten

In Spanien gibt es 50.532 Architekten. Bei einer Bevölkerungszahl von 46 Millionen Einwohnern ergibt sich eine Architektendichte von 1,1‰.

[1] Gobierno de Espana: Ley 2/1974. 02.02.1974.http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1974-289. 11.10.2012

[2] CSCAE: Reglamento de Normas Deontológicas de Actuación Profesional de los Arquitectos. Stand: Dezember 2001. http://www.coac.net/deontologia/normas.pdf 17.11.2012

[3] CSCAE: Normas Deontológicas.http://www.cscae.com/index.php?option=com_wrapper&view=wrapper&Itemid=124 16.11.2012

[4] Estado de Espana: Orden EDU/2075/2010. Stand: 29.06.2010 http://www.boe.es/boe/dias/2010/07/31/pdfs/BOE-A-2010-12269.pdf 16.11.2012

[5] COAG: Primera Colegiacion. http://www.coagranada.org/secretaria/normativa/coleg_altas.asp 17.11.2012

[6] Gobierno de Espana: Ley 17/2009, 23.11.2009. http://www.boe.es/boe/dias/2009/11/24/pdfs/BOE-A-2009-18731.pdf 16.11.2012

[7] COAG: Primera Colegiacion .http://www.coagranada.org/secretaria/normativa/coleg_altas.asp 17.11.2012

[8] COAC: Derecho De Inscripción y Cuotas Colegiales Para el ano 2012. http://www.coac.net/COAC/secretaria/informacio_general/Quotes_2012e.pdf. 11.07.2012

Architektenvertrag

Allgemeines Vertragsrecht

Verträge können in Spanien formfrei geschlossen werden. Lediglich für einen Grundstückskauf- oder bei langfristigen Grundstücksmietverträgen gibt es Ausnahmen, da sie notariell beurkundet werden müssen. Ein schriftlicher Vertrag wird jedoch generell empfohlen. Das spanische Recht unterscheidet Werk- und Dienstleistungsverträge von Kaufverträgen.

Titel II des Zivilgesetzbuches befasst sich ab Artikel 1254 mit Verträgen im Allgemeinen. Kapitel II legt ab Artikel 1261 die Gültigkeit und in Kapitel II die Wirksamkeit von Verträgen fest. Dienstleistungsverträge sind in den Artikeln 1583 ff. des Zivilgesetzbuches definiert. In Artikel 1588 des Zivilgesetzbuches sind Werkverträge beschrieben.[1]          

Für öffentliche Projekte gelten die allgemeinen Regelungen für Vertragsabschlüsse (Reglamento general de contratacion R.C.E.), welche im Dekret 1098/2001[2] (por el que se aprueba el Reglamento General de la Ley de Contratos de las Administraciones Públicas) Gesetz über Verträge der öffentlichen Verwaltung festgelegt sind. Das Gesetz wurde im Jahr 2011 durch das Dekret 3/2011[3] geändert.

typischer Vertragsumfang         

Im Baugesetz Ley 38/1999[4], welches auch in englischer Sprache[5] verfügbar ist, werden alle Baubeteiligten und ihre Funktionen beschrieben.  

Artikel 9

der Bauträger (el promotor)

 

Artikel 10

der Planer (el proyectista)

Artikel 11

der Bauunternehmer (el constructor)

Artikel 12

der Bauleiter (el director de obra)

 

Artikel 13

der ausführende Bauleiter (el director de la ejecución de la obra)

Abbildung 3:Eigene Darstellung und freie Übersetzung nach: Gobierno de Espana: Ley 38/1999. Englische Version. http://www.codigotecnico.org/web/galerias/archivos/loeing.pdf 15.11.2012

In den jeweiligen Artikeln werden die Pflichten der Beteiligten erläutert. Im Folgenden werden die Verpflichtungen des Planers in freier Übersetzung nach Artikel 10 aufgeführt. Zunächst wird in Artikel 10 2a) festgelegt, dass Architekten, technische Architekten oder Ingenieure über einen Hochschulabschluss verfügen müssen. In Artikel 10 2b) werden die Aufgabenbereiche zwischen Architekten, technischen Architekten und Ingenieuren differenziert. So fallen in den Aufgabebereich von Architekten Gebäude wie Verwaltungsbauten, Gesundheitsbauten, Religionsbauten, Wohngebäude, Schulen und Hochschulen und Kulturbauten. Verkehrsbauten, landwirtschaftlich genutzte Gebäude oder Gebäude zur Energieversorgung und ähnliche können von Ingenieuren, technischen Ingenieuren oder Architekten durchgeführt werden. Sowohl Architekten, technische Architekten, Ingenieure als auch technische Ingenieure können Dienstleistungen für alle nicht ausdrücklich im Ley 38/1999 genannten Gebäudegruppen übernehmen.

 

Der Bauunternehmer muss einen Bauleiter (jefe de obra) benennen.[6] Wenn es nach Ley 38/1999 möglich ist, werden nur die ersten Projektphasen von dem Arquitecto durchgeführt und für die folgenden Leistungsphasen an den technischen Architekten (Arquitecto Técnico) übergeben.[7]

 

Differenzierung zwischen Arquitecto und Arquitecto Técnico:

Spanische Bezeichnung

freie Übersetzung

Aufgabenfeld

Arquitecto oder Arquitecto superior

Entwurfsarchitekt

nur Planung (Entwurf), Kundenkontakt

Arquitecto Técnico bzw. Aparejador

technischer Architekt

Detailplanung, Genehmigung und Abwicklung – technische und administrative Seite

 

Abbildung 4:Eigene Darstellung nach: Gobierno de Espana: Ley 38/1999. Englische Version. http://www.codigotecnico.org/web/galerias/archivos/loeing.pdf 15.11.2012

Vertragsformen

Der Architektenvertrag ist gesetzlich nicht verankert.[8] Grundlage des Architektenvertrages sind somit die im Zivilgesetzbuch beschriebenen Dienstleistungs- und Werkverträge.

 

Vertragsvorlagen

Die Hauptarchitektenkammer Consejo Superior de los Colegios de Arquitectos de España (CSCAE) hat einen Mustervertrag veröffentlicht, der auf der Internetseite der katalanischen Architektenkammer angesehen werden kann:

http://www.coac.net/internacional/oi/contractcscaeesp.pdf

Zudem veröffentlicht die katalanische Architektenkammer einen Mustervertrag in deutscher Sprache:

http://www.coac.net/internacional/oi/ContrPSArqalem.pdf

Die Vertragsvorlage enthält die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen:            

Vertragsbedingungen des Architektenvertrages der spanischen Architektenkammern – COAC

1.

Bei Projektarbeiten ist eine mögliche Differenz zwischen dem im Projekt schriftlich niedergelegten Kostenvoranschlag für die materielle Ausführung und den während der Bauarbeiten laut Projekt tatsächlich anfallenden Kosten nicht bindend für den Architekten, da genannte Kosten von Vereinbarungen Dritter abhängen.

 

2.

Die Arbeiten, die Gegenstand dieses Auftrages sind, werden in den folgenden Leistungsphasen durchgeführt: Hier können die Leistungsphasen eingetragen werden.

 

3.

Zur ordnungsgemäß mit dem baurechtlichen Prüfungsvermerk versehenen Übergabe der ersten Phase des Bauvorhabens verfügt der Architekt über eine Frist von ____ Tagen, gerechnet ab dem Zeitpunkt der ordnungsgemäßen Übergabe aller für die Durchführung der beauftragten Bauaufgabe erforderlichen Unterlagen durch den Auftraggeber, darunter mindestens:

  • Topographischer Plan des Standorts.
  • Bebaubarkeitsbescheinigung des Grundstücks oder falls nicht vorhanden von der zuständigen örtlichen Behörde ausgestellter Bericht über die Baubedingungen am Standort.
  • Geotechnische Studie des Grundstücks.

Zudem muss der Auftraggeber die nach dem Verständnis des Architekten für die Sicherheit und Qualität des Baus erforderlichen Daten oder Nachweise stellen. Sämtliche aus der Beibringung der oben genannten Dokumente entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Auftraggebers, und zwar unabhängig von Honorar des Architekten laut nachstehendem Vertragspunkt.

 

4.

Das Honorar des Architekten für die in diesem Vertrag vereinbarten Arbeiten wird wie folgt und zuzüglich der entsprechenden Mehrwertsteuer festgesetzt. Das vereinbarte Honorar umfasst sämtliche Phasen des in Punkt zwei beschriebenen Bauvorhabens gemäß ihrer Definition laut Absatz 1.4 des Königlichen Dekrets 2512/1977 vom 17. Juni. Sie sind gemäß Absatz 1.5 des genannten Dekrets zu dokumentieren. Alle weiteren Arbeiten, Unterlagen oder Handlungen, die nicht in der genannten Norm oder in diesem Vertrag enthalten sind, sind vom Auftraggeber ausdrücklich zu beauftragen und werden durch zum jeweiligen Zeitpunkt zu vereinbarende Zusatzhonorare vergütet. Der Architekt übergibt dem Auftraggeber bis zu fünf Ausfertigungen der Auftragsunterlagen, deren Kosten im festgesetzten Honorar enthalten sind. Die Kosten für zusätzliche Ausfertigungen, Modelle oder alle weiteren vom Auftraggeber angeforderten, schriftlichen oder grafischen Unterlagen gehen jedoch zu Lasten des Letztgenannten.

 

5.

Der Auftraggeber zahlt das vereinbarte Honorar innerhalb folgender Fristen: 0 % als Rücklagen für Abschlagszahlungen des Gesamthonorars, zahlbar bei Vertragsunterzeichnung. 40 % für das Basisprojekt (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung). 30 % für die Ausführungsplanung. 30 % für die Bauleitung. Die Zahlungen erfolgen bar oder mit bankbestätigtem Namensscheck innerhalb einer Frist von maximal 30 Tagen nach dem für jeden Fall festgesetzten Zeitpunkt. Erfolgt die Zahlung nicht innerhalb der genannten Frist, wird der Betrag zugunsten des Architekten gemäß der Bestimmungen in Artikel 99.4 der Königlichen Gesetzesverordnung 2/2000 vom 16. Juni verzinst.

 

6.

Nach der schriftlichen Fassung der einzelnen Bauaufgaben in der Planungsphase werden diese vom Architekten dem Auftraggeber zur Genehmigung oder für Anmerkungen, die schriftlich vorzunehmen sind, vorgelegt. Das Fehlen schriftlicher Anmerkungen seitens des Auftraggebers innerhalb einer Frist von ____ Tagen beinhaltet sein Einverständnis und die Annahme des baurechtlichen Prüfungsvermerks für das Bauvorhaben sowie den Übergang zur nächsten Phase.

 

7.

Die Beantragung und Abwicklung von für die Ausführung des beauftragten Bauvorhabens erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen gehen auf Kosten des Auftraggebers. Dieser verpflichtet sich, den Architekten über alle diesbezüglichen Aufforderungen und Beschlüsse zu unterrichten und die Bauarbeiten nicht ohne vorherige Kenntnisnahme und ausdrückliche Zustimmung des Architekten zu beginnen. Die Haftung des Architekten als Bauleiter beginnt erst mit der schriftlichen Mitteilung über Datum für den Baubeginn und Erteilung der Baugenehmigung durch den Auftraggeber. Die Mitteilung muss mindestens … Tage vor dem Datum des geplanten Baubeginns liegen und dem Architekten ist eine Kopie der Baugenehmigung auszuhändigen.

 

8.

Eventuelle Änderungen im Verlauf der Ausführung des Auftrags sowie das aus diesem Grund zu leistende Honorar sind von den Parteien ausdrücklich zu vereinbaren. Von der örtlichen Verwaltung zur Erteilung der Baugenehmigung geforderte Änderungen gehen zu Lasten des Architekten.

 

9.

Kündigt der Auftraggeber diesen Vertrag einseitig aus nicht vom Architekten zu verantwortenden Gründen, hat er diesem den Betrag für die ausgeführten Arbeiten, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgelaufenen Kosten sowie eine Entschädigung in Höhe von … % des Honorars für den noch ausstehenden Teil des Auftrags zu zahlen.

 

10.

Der Architekt ist aus den nachfolgenden Gründen zur Kündigung dieses Vertrags sowie zur Einforderung der unter Punkt neun genannten Beträge und Entschädigungen berechtigt: • Fehlende Verfügbarkeit der vom Auftraggeber beizubringenden Unterlagen oder Daten in der zur Erfüllung des Auftrags angemessen Frist. • Zahlungsverzug von mehr als … Tagen seitens des Auftraggebers für eine der Rechnungen über Honorarvergütungen oder die entsprechende Mehrwertsteuer, gerechnet ab dem Datum der ersten Zahlungsaufforderung. • Nichtbeginnen der Arbeiten oder Unterbrechen begonnener Arbeiten aus nicht dem Architekten anzulastenden Gründen über einen Zeitraum von mehr als … Monaten. • Wenn der Auftraggeber im Verlauf der Ausführung des Bauvorhabens Änderungen einführt, die eine Änderung der Projektbestimmungen beinhalten, oder wenn der Architekt den Auftraggeber darüber unterrichtet, dass der Bauunternehmer seinen schriftlichen Anweisungen nicht Folge leistet und der Auftraggeber nicht die erforderlichen Maßnahmen zur unverzüglichen Berichtigung seines Verhaltens ergreift.

 

11.

Vorbehaltlich einer schriftlichen Genehmigung des Architekten darf die erbrachte Leistung oder Teile davon nur für das Bauwerk und den Standort eingesetzt werden, auf die dieser Vertrag Bezug nimmt; sie stellen also die einzigen aufgrund dieses Vertrags überlassenen Urheberrechte des Architekten dar. Der Architekt kann seinen Namen an einem sichtbaren Ort des Bauwerks eingravieren oder aufdrucken.

 

12.

Das Honorar für die Bauarbeiten, die Gegenstand dieses Vertrags sind, wird gemäß der Satzung des Col·legi d’Arquitectes de Catalunya vergütet.

 

13.

Der Architekt kann die Einziehung der Honorare aus diesem Vertrag an das Col·legi d’Arquitectes de Catalunya übertragen.

 

14.

Für die Beilegung von Unstimmigkeiten aufgrund der Auslegung oder Ausführung dieses Vertrags verzichten die unterzeichneten Parteien auf den eigenen Gerichtsstand und unterwerfen sich den Gerichten am Sitz der Bezirkskammer, die am Standort des Bauvorhabens zuständig ist.

 

Abbildung 5:Eigene Darstellung nach: COAC: Modelo de Contrato. http://www.coac.net/internacional/oi/contractcscaeesp.pdf 27.11.2012

[1] GTAIGTAI Germany Trade & Invest : Vertragsrecht. Portal 21. Stand : 28.11.2011. http://www.portal21.de/cln_110/nn_1712884/Portal21/DE/Land/Spanien/01Rechtsrahmen/Zivilrecht/Vertragsrecht/start.html?__nnn=true. 27.11.2012

[2] Gobierno de Espana: Real Decreto 1098/2001, 12.10.2001 http://www.boe.es/boe/dias/2001/10/26/pdfs/A39252-39371.pdf 15.11.2012

[3] Gobierno de Espana: Real Decreto 3/2011, 14.11.2011 http://www.boe.es/boe/dias/2011/11/16/pdfs/BOE-A-2011-17887.pdf 16.11.2012

[4] Gobierno de Espana: Ley 38/1999, 05.11.1999 http://www.boe.es/boe/dias/1999/11/06/pdfs/A38925-38934.pdf 15.11.2012

[5] Gobierno de Espana : Ley 38/1999. Englische Version. http://www.codigotecnico.org/web/galerias/archivos/loeing.pdf 15.11.2012

[6] Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH. http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 7.11.2012

[7] Oster, Dr. Georg; Markt für Architekturdienstleistungen. Spanien. Stand: Sept. 2005. Bundesagentur für Außenwirtschaft. S.26-27

[8] G.S. Hök, Handbuch des internationalen und ausländischen Baurechts. Springer Heidelberg Dordrecht London New York, 2012, S. 1064

Leistungsinhalte

Leistungsphasen

In Spanien ist die Leistung des Architekten in folgende sechs Phasen unterteilt: Vorstudie, Vorentwurf, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Leistung der Bauausführung, Bauleitung und Abnahme. Meist ist die Unterteilung jedoch undifferenziert und nur bei großen Projekten kommt es zur Unterteilung in alle sechs Phasen.               Die Leistungsphasen (fases del trabajo) sind in Dekret 2512/1977 wie folgt festgelegt:

Spanische Leistungsphasen

1

Estudios previos

Vorstudie

2

Anteproyecto

Vorentwurf

3

Proyecto básico

Entwurfsplanung

4

Proyecto de ejecución

Ausführungsplanung

5

Dirección de obra

Leitung der Bauausführung

6

Liquidación y recepción

Bauleitung und Bauabnahme

Abbildung 6:Eigene Darstellung und freie Übersetzung nach: Gobierno de Espana: Decreto 2512/1977, 17.06.1977 http://www.boe.es/boe/dias/1977/09/30/pdfs/A21750-21769.pdf 27.11.2012

Grundlagen der vertraglich vereinbarten Leistung – Leistungskataloge

Die Aufgabenbereiche des Architekten sind im Ley 12/1986 wie folgt festgelegt:

Aufgabenbereiche von Architekten nach Ley 12/1986 Artikel 2

1A

Ausarbeitung und Unterzeichnung von Bauprojekten, Umbau-, Renovierungsprojekten, Abbruch von Projekten

1B

Projektsteuerung der in 1A genannten Aufgaben

1C

Durchführung von Messungen, Berechnungen, Bewertungen, Gutachten, Umfragen, Studien, Berichten, Arbeitsplänen und ähnliche Arbeiten.

 

1D

Durchführung von Lehraufgaben nach den Bestimmungen des Gesetzes 11/1983 vom 25. August, Universitätsreform.

 

Abbildung 7:Gobierno de Espana: Ley 12/1986, 01.04.1986 http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1986-8176 16.11.2012

Beim Instituto Nacional de Estadistica sind die Aufgaben von Architekten unter der Rubrik 2451 wie folgt aufgeführt:

    • Entwicklung neuer Theorien und Methoden oder die Verbesserung der bestehenden Architektur;
    • Bauherrnberatung: Art, Form und Größe der geplanten Gebäude oder Modifikationen bestehender Gebäude;
    • Bereitstellung von Projekt-Informationen, Materialien und Bauablaufplänen;
    • Vorbereitung der Projekt-Dokumentation, einschließlich Skizzen und maßstabsgerechten Zeichnungen;
    • Erstellung von Spezifikationen und Vertragsunterlagen;
    • Koordination von Kosten, Zeitplanung;
    • Bauüberwachung, Gewährleistung von Qualitätsstandards;
    • Beratung mit anderen Spezialisten[1].

[1] Instituto Nacional de Estadistica:2451 Arquitectos (excepto arquitectos paisajistas y urbanistas) http://www.ine.es/EX_INICIOAYUDACOD 8.11.2012

Honorar

rechtliche verpflichtende Honorarordnung    

Die Anwendung einer verbindlichen Honorarordnung (Tarifos de Honorarios) war durch das Gesetz 2512/1977 gesetzlich vorgeschrieben, ist aber seit 1997 durch das Gesetz 7/1997 aus Gründen des freien Wettbewerbs aufgehoben.[1] Seit Aufhebung der verbindlichen Honorarordnung kann das Architektenhonorar frei ausgehandelt werden.

 

preisrechtliche Empfehlungen

Die Honorarempfehlungen (barems orientatius d’honoraris) bzw. Referenzhonorare der nationalen Architektenkammer (Consejo Superior de Arquitectos) und der lokalen Kammern dienen als Kalkulationsgrundlage. Als Beispiel wird im Folgenden die Honorarempfehlung nach Gebäudegröße der katalanischen Architektenkammer aufgeführt:       

Honorarempfehlung der katalanischen Architektenkammer

Bis 50 m2

13%

Über 50 m2

12%

100-200 m2

11,4%

200-400 m2

11%

400-600 m2

10,6%

600-800 m2

10,2%

800-1000 m2

9,8%

1000-2000 m2

9,4%

2000-3000 m2

9,0%

3000-4000 m2

8,6%

4000-6000 m2

8,2%

6000-8000 m2

7,9%

8000-10000 m2

7,6%

10.000-12.000 m2

7,3%

12.000-14.000 m2

7,0%

14.000-16.000 m2

6,7%

16.000-18.000 m2

6,5%

18.000-20.000 m2

6,3%

20.000-25.000 m2

6,1%

25.000-30.000 m2

5,9%

30.000-35.000 m2

5,7%

35.000-40.000 m2

5,5%

40.000-50.000 m2

5,3%

50.000-65.000 m2

5,2%

65.000-80.000 m2

5,1%

80.000-100.000 m2

5,0%

100.000-120.000 m2

4,9%

120.000-140.000 m2

4,8%

140.000-180.000 m2

4,7%

180.000-200.000 m2

4,6%

Über 200.000 m2

4,5%

Abbildung 8:Eigene Darstellung nach COAC: Barems orientatius d´honoraris http://www.coac.net/webvisat/VISATS/3-2.htm 27.11.2012

Das Honorar wird nach Vollendung der jeweiligen Leistungsphasen wie folgt ausgezahlt:

Aufteilung des Honorars auf die Leistungsphasen

35%

Projektgrundlagen

30%

Projektabwicklung

30%

Bauleitung

5%

Nach Abnahme

Abbildung 9:Eigene Darstellung nach COAC: Barems orientatius d´honoraris http://www.coac.net/webvisat/VISATS/3-2.htm 27.11.2012

Hierbei handelt es sich lediglich um vier Leistungsphasen – nicht wie oben beschrieben um sechs Leistungsphasen.

Zudem wird in der Honoarempfehlung auf Grundlage des Gesetzes 2512/1977 nach Gebäudetyp, Ausführungsqualität und Komplexität des Entwurfes differenziert.[2]

Die nationale Architektenkammer empfiehlt zudem allen Mitgliedern, sich an der deutschen Honorarordnung zu orientieren[3] und stellt auf der Internetseite die spanische Übersetzung der HOAIHOAI Honorarordnung für Architekten und Ingenieure zur Verfügung:       

http://www.cscae.com/images/stories/Noticias/juridica/INFORMES/Reglamento_HOAI_2009.pdf

[1] CNAPPC: Esercizio Professionale. http://www.awn.it/AWN/Engine/RAServePG.php/P/39781AWN0300/M/39621AWN0300 6.11.2012

[2] Gobierno de Espana: Real Decreto 2512/ 1977, 17.06.1977. http://www.boe.es/boe/dias/1977/09/30/pdfs/A21750-21769.pdf. 02.11.2012

[3] CSCAE: Traducción de las tarifas de honorarios en Alemania. http://www.cscae.com/index.php?option=com_content&view=article&id=1310:tarifas-de-honorarios-en-alemania-hoai&catid=148:informes-area-juridica&Itemid=313 02.11.2012

Haftung/Versicherung

Gesetzesgrundlagen und Haftungsregelungen

Die gesetzliche Grundlage der Haftung bildet das Bauordnungsgesetz 38/1999.

Haftungsrelevante Inhalte des Bauordnungsgesetzes 38/1999

KAPITEL IV.

Haftungen und Garantien

Artikel 17

Haftung von Baubeteiligten

Artikel 18

Verjährungsfristen

Artikel 19

Garantien für Schäden und Mängel

Abbildung 10:Eigene Darstellung und freie Übersetzung nach: Gobierno de Espana: Ley 38/1999, 02.11.1999 http://www.boe.es/boe/dias/1999/11/06/pdfs/A38925-38934.pdf http://www.codigotecnico.org/web/galerias/archivos/LOE.pdf. 02.11.2012

Bis das Bauordnungsgesetz 38/1999 im Jahr 2000 in Kraft getreten ist, galt als gesetzliche Grundlage bei Haftungsfragen das Zivilgesetzbuch. Im Folgenden wird ausschließlich auf die Regelungen des Gesetzes 38/1999 eingegangen, da durch dieses Gesetz die Haftungsverpflichtungen der Baubeteiligten bezüglich Umfang und Dauer explizit geregelt sind.[1] 

Folgende Haftungszeiten gelten nach Artikel 17 für Bauprojekte:          

zehnjährige Haftung

strukturelle Baumängel (z.B. Tragkonstruktion), die die Sicherheit des Gebäudes beeinträchtigen – hier haften alle am Bau Beteiligte gesamtschuldnerisch

dreijährige Haftung

Mängel, die die Gebäudenutzung einschränken, z.B. durch fehlerhafte Materialien oder Installationen

– hier haften alle am Bau Beteiligte gesamtschuldnerisch

 

einjährige Haftung

Ausführungsmängel an Fertigstellungs- oder

Ausbauelementen – hier haftet die Baufirma, die die Arbeiten durchgeführt hat

 

Abbildung 11:Eigene Darstellung und freie Übersetzung nach: Gobierno de Espana: Ley 38/1999, 02.11.1999 http://www.boe.es/boe/dias/1999/11/06/pdfs/A38925-38934.pdf

Hierbei handelt es sich um die Haftzeiten, jedoch nicht um Verjährungsfristen. Die Verjährungsfrist beträgt 15 Jahre. [2]

Nach Artikel 18 verjähren Ansprüche nach einem Jahr.                Die oben beschriebenen Haftungszeiten beginnen nach Artikel 6 jeweils mit der Abnahme.

Wenn es wie oben beschrieben zur Aufteilung der Leistungsphasen zwischen dem Arquitecto Técnico und dem Arquitecto superior kommt, muss eine Haftungsregelung im Vorfeld getroffen werden.

 

Versicherungspflichten

Seit Inkrafttreten des Ley 38/1999 ist eine projektbezogene Versicherung nach Artikel 19 obligatorisch. Derzeit gilt die Versicherungspflicht nur für strukturelle Baumängel, eine Ausdehnung der Versicherungspflicht wird in Abhängigkeit von der Baukonjunktur erwartet, da durch die Versicherungspflicht die Baupreise ansteigen würden. [3] Zudem ist mit der Eintragung in der Architektenkammer die entsprechende Versicherung nachzuweisen, welche sich etwa auf 2% der Vertragssumme beläuft. Eines der bekanntesten Versicherungsunternehmen ist das Asociación de Seguros Mutuos de Arquitectos Superiores (ASEMAS)[4].

 

Übernahme durch deutsche Berufshaftpflichtversicherungen

Grundsätzliche Informationen zur Auslandsberufshaftpflichtversicherung deutscher Architekten

[1] Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH. http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 7.11.2012

[2] Oster, Dr. Georg; Markt für Architekturdienstleistungen. Spanien. 2005. Bundesagentur für Außenwirtschaft. S.55-56

[3] Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH. http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 7.11.2012

[4] Internet-Auftritt unter http://www.asemas.es, 17.11.2012

Baurecht

Struktur des Baurechts – relevante Rechtsvorschriften

Das Baurecht basiert auf folgenden Gesetzen:

 

    • Bürgerliches Gesetzbuch (Codigo Civil)[1] aus dem Jahr 1889
    • Spanische Verfassung aus dem Jahr 1978
    • Bodengesetz 2/2008 Ley del Suelo Das spanische Bodengesetz wurde erstmalig 1956 eingeführt und laufend modifiziert (1976, 1992 und 1999). Die aktuelle Fassung wurde 2007 veröffentlicht.
    • Gesetz zur Regelung des Bauwesens 38/1999[2] Das Gesetz über den Bau von Gebäuden (Ordenación de la Edificación) wurde im Jahr 2000 eingeführt und bildet erstmalig die Grundlage für alle staatlichen und regionalen Baugesetze Spaniens. Durch das Gesetz wurden zum einen die Rechte des Bauherrn gestärkt, zum anderen hat das Gesetz das Ziel, die Sicherheit der Bauwerke zu verbessern. Zudem legt das Gesetz die Aufgaben und Beziehungen der Baubeteiligten fest.[3]
    • Technische Bauordnung Real Decreto 314/2006[4] (wird im Kapitel Normen näher beschrieben)

 

Raumordnungsvorschriften

Die spanische Verfassung teilt den Regionen die alleinige Zuständigkeit für die Raumplanung zu. Somit sind die Raumordnungsvorschriften in Spanien auf regionaler Ebene geregelt.

Das aktuelle spanische Bodengesetz (“Ley del Suelo”) 2/2008[5] ersetzt alle vorher veröffentlichten Fassungen und bildet den Grundstein des Planungsrechts. Das Gesetz regelt die Rechte und Pflichten der Grundstückseigentümer Spaniens. Das neue Gesetz reformierte die Raumordnung vor allem im Hinblick auf die weitläufig durchgeführten Immobilienspekulationen. Nach altem Bodengesetz konnten Immobilienspekulanten oft große Flächen erwerben und für diese eine Baugenehmigung einholen, wodurch der Bodenpreis stieg. Das neue Gesetz verhindert dies insofern, als dass der Bauherr nach Artikel 9.1. Ley 2/2008 das Grundstück innerhalb einer vorgegeben Frist bebauen muss. Sobald die Frist verstrichen ist, kann der Staat das Grundstück zum ursprünglichen Preis kaufen (siehe Artikel 31 und 32).        Bis Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2008 gab es drei Landkategorien: städtisches Land, bebaubares Land und ländliches Land. Ab 2008 wird nur noch zwischen städtisch (urbano) und ländlich (rustico) unterschieden. Artikel 2 und 3 regeln die territoriale Entwicklung und Stadtentwicklung.

Die Regionen erstellen den Masterplan bzw. den Plan zur territorialen Koordination. Auf dieser Grundlage erstellen die Regionen bzw. die Gemeinden die jeweiligen Bebauungspläne. Die Rangfolge der Raumordnung ist wie folgt:  

Ebenen der Raumordnung

1.1. Nationaler Ordnungsplan

 

Grundlage aller weiteren Planung

2.2. Plan zur territorialen Koordination -Masterpläne

 

 

Werden von den Regionen erstellt und dienen als Grundlage für den lokalen Nutzungsplan.

 

3.3. lokaler Nutzungsplan/Bebauungspläne

 

Werden von den Gemeinden erstellt.

 

Abbildung 12:Eigene Darstellung und freie Übersetzung nach: Gobierno de Espana: Ley 2/2008, 23.12.2008 http://www.boe.es/boe/dias/2008/12/24/pdfs/A51773-51897.pdf 17.11.2012

Sofern kein Flächennutzungsplan vorliegt, erfolgt die Einteilung in urbanisierbaren und nicht urbanisierbaren Boden.[6]

 

Normung

Die Normung im Bereich des Bauwesens ist vor allem in den Gesetzen 314/2006[7] und dem Gesetz zur Regelung des Bauwesens 38/1999[8] reguliert. Darüber hinaus sind die einzelnen Normen, für beispielsweise Materialien, in einzelnen Gesetzen festgelegt. So wird zum Beispiel die Herstellung von Zement-Beton und Mörtel im Real Decreto 1614/1985[9] bestimmt, der Gesundheitsschutz auf Baustellen in Dekret 337/2010. [10] Nach dem Gesetz 38/1999 gibt es folgende Baunormen (Normas Basicas de la Edificación – NBE):

Spanische Baunormen

NBE CT-79

Thermal Conditions in Buildings

NBE CT-79

Acoustical Conditions in Buildings

NBE CA-88

Actions in Buildings

NBE FL-90

Resistant Brick Walls

NBE QB-90

Waterproofing of Roofs made of Bituminous Materials

NBE AE-95

Steel Structures used in Buildings

NBE CPI-96

Fire Protection Conditions for Buildings

Abbildung 13: Eigene Darstellung nach: Gobierno de Espana: Ley 38/1999, 02.11.1999 Englische Version http://www.codigotecnico.org/web/galerias/archivos/loeing.pdf16.11.2012

Die NBE Normen können prinzipiell mit den DINDIN Deutsches Institut für Normung Normen der VOB/C verglichen werden. Darüber hinaus gibt es in Spanien seit März 2006 das technische Baugesetzbuch 3/2006 (Código Técnico de la Edificación -CTE). Das CTE regelt die technischen Anforderungen an Gebäude. Die CTE Dokumente sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.codigotecnico.org/web/recursos/documentos/

 

Weitere gängige technische Normen sind die UNE (Una Norma Española) Normen, die von der spanischen Standardisierungsvereinigung AENOR[11] (Asociación Española de Normalización y Certificación) herausgegeben werden.[12]

 

Baugenehmigungsverfahren und Baufertigstellungsbescheinigung

Die Grundlage der gesetzlichen Regelung des Baugenehmigungsverfahrens in Spanien bilden die Gesetze 1093/1997 und Ley del Suelo 2008. Die Einführung des Gesetzes im Jahr 2008 sollte sicherstellen, dass nur Gebäude in Übereinstimmung mit dem spanischen Bauplanungs- und Bauordnungsrecht erbaut werden und ins Grundbuch eingetragen werden. [13]

Auf dieser Gesetzesgrundlage werden die Baugenehmigungsverfahren auf regionaler Ebene geregelt. Für jede Baumaßnahme ist eine Baugenehmigung erforderlich.

 

Generell gibt es zwei Arten von Baugenehmigungen (Permiso de construir):   

  • Kleine Bauvorhaben (licencia de obra menor)

Bauvorhaben mit technischer Einfachheit und niedriger Bauweise         Der Antrag beinhaltet kurze Erklärung des Bauvorhabens und eine Kostenschätzung zur Steuerberechnung.

 

Sofern es sich um einen kleines Bauvorhaben handelt, muss der Bauantrag nicht vom Architekten gestellt werden, sondern der Bauherr oder Bauunternehmer kann den Antrag selbst bei der Gemeinde einreichen. [14]

 

  • Große Bauvorhaben (licencia de obras)

 Genehmigungsvoraussetzung: Übereinstimmung mit dem jeweiligen Generalplan

 

Für den Bauantrag großer Bauvorhaben müssen sowohl eine Bescheinigung über die Bebaubarkeit des Grundstückes, als auch genaue Baupläne eingereicht werden, welche von einem eingetragenen Architekten unterschrieben sein müssen. Bevor die Pläne allerdings bei der Gemeinde eingereicht werden können, muss die Architektenkammer den Antrag prüfen. [15]

 

Folgende Unterlagen werden für den Bauantrag benötigt:

    • Bescheinigung über die Bebaubarkeit des Grundstücks
    • Übereinstimmung mit dem Bauplanungsrecht und den Bauleitplänen
    • Pläne von einem registrierten Architekten [16]

Der Bauantrag muss sowohl vom registrierten Architekten, dem technischen Architekten und dem Bauunternehmer unterschrieben werden. [17] Die Pläne müssen zudem mit dem Stempel „Visado“ versehen sein, der die Bauvorlageberechtigung des Architekten bestätigt.[18]

Sofern die gesetzlichen Vorgaben eingehalten sind und das Projekt den Bauleitplänen entspricht, wird die Genehmigung erteilt.

In Spanien müssen bei der notariellen Neubauerklärung neben der Baugenehmigung die Baustellenfertigstellungsbescheinigung (certificación de finalización de la obra) vorgelegt werden, in der der Architekt das Gebäude detailliert beschreiben muss. Zudem muss der Architekt bescheinigen, dass das Gebäude so errichtet worden ist, wie es im Bauantrag genehmigt wurde. [19]

Voraussetzung für die Eintragung des Gebäudes im Grundbuch ist die Zahlung einer Stempelsteuer in Höhe von 0,5% des in der notariellen Urkunde anzugebenden Neubauwertes.[20]

Da die einzelnen Baugenehmigungsverfahren der Gemeinden unterschiedlich sind, kann unter folgendem Link exemplarisch das Verfahren von Madrid eingesehen werden:

http://www.madrid.es/UnidadWeb/UGNormativas/Normativa/2005/Ficheros/ANM20052.pdf

 

Die Schwierigkeit in Spanien eine Baugenehmigung zu erhalten wird relativ gering eingestuft.

 

Abbildung 14: World Bank, Doing Business, http://www.doingbusiness.org/rankings , 24.07.2012

[1] Gobierno de Espana: Codigo Civil, 24.07.1889 http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1889-4763 16.11.2012

[2] Gobierno de Espana: Ley 38/1999, 02.11.1999 http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1999-21567 16.11.2012

[3] Hök, G.S.: Handbuch des internationalen und ausländischen Baurechts, Springer Heidelberg Dordrecht London New York, 2012, S. 1064

[4] Gobierno de Espana: Real Decreto 314/2006, 17.03.2006 http://www.boe.es/boe/dias/2006/03/28/pdfs/A11816-11831.pdf 17.11.2012

[5] Gobierno de Espana: Ley 2/2008, 23.12.2008 http://www.boe.es/boe/dias/2008/12/24/pdfs/A51773-51897.pdf 17.11.2012

[6] HG- Hamburg: Bauen in Spanien http://www.hg-hamburg.de/recht/10.htm 6.11.2012

[7] Gobierno de Espana: Real Decreto 314/2006, 17.03.2006 http://www.boe.es/boe/dias/2006/03/28/pdfs/A11816-11831.pdf 17.11.2012

[8] Gobierno de Espana: Ley 38/1999, 02.11.1999 http://www.boe.es/boe/dias/1999/11/06/pdfs/A38925-38934.pdf 19.11.2012

[9] Gobierno de Espana: Real Decreto 1614/1985, 01.08.1985 http://www.boe.es/boe/dias/1985/09/12/pdfs/A28799-28802.pdf 19.11.2012

[10] Gobierno de Espana: Real Decreto 337/2010, 19.03.2010 http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-2010-4765 19.11.2012

[11] AENOR: http://www.aenor.es/aenor/inicio/home/home.asp 19.11.2012

[12] GTAI: Informationen zur Qualifikation des Dienstleisters. Portal 21. 28.11.2011. http://www.portal21.de/cln_110/nn_1707932/Portal21/DE/Land/Spanien/03Dienstleistungen/HintergrundinfoDL/start.html?__nnn=true . 02.11.2012

[13]Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 8.11.2012

[14] Kester- Haeusler- Forschungsinstitut: Erforderlichkeit und Voraussetzungen einer Baugenehmigung in Spanien. http://www.internationales-immobilienrecht.de/spanien/erforderlichkeit-und-voraussetzungen-einer-baugenehmigung-in-spanien.html Quelle: Gantzer, Peter: Spanisches Immobilienrecht, 9. Auflage, Frankfurt a.M.2003

[15]HG- Hamburg: Bauen in Spanien http://www.hg-hamburg.de/recht/10.htm6.11.2012

[16] Kester- Haeusler- Forschungsinstitut: Erforderlichkeit und Voraussetzungen einer Baugenehmigung in Spanien.http://www.internationales-immobilienrecht.de/spanien/erforderlichkeit-und-voraussetzungen-einer-baugenehmigung-in-spanien.html Quelle: Gantzer, Peter: Spanisches Immobilienrecht, 9. Auflage, Frankfurt a.M.2003

[17] Angloinfo: Guide to Building Construction in Spain http://spain.angloinfo.com/housing/buying-property/building-construction/ 20.11.2012

[18] Oster, Dr. Georg; Markt für Architekturdienstleistungen. Spanien. Stand: Sept. 2005. Bundesagentur für Außenwirtschaft. S.33-34

[19] Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 8.11.2012

[20]Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 8.11.2012

Bauvertrag

Vergabeverfahren und Vergabeverordnungen

Allgemeine Informationen zu den relevanten EU- Richtlinien

 

Das Dekret 3/2011[1] (Verträge der öffentlichen Verwaltung) setzt die EU-Vergaberichtlinien in spanisches Gesetz um. Dort sind die Vergabeverfahren in Buch II, Titel I (Vergabe von Aufträgen) Abschnitt II-V geregelt:

Abschnitt II

Offenes Verfahren

Abschnitt III

Nicht-offenes Verfahren

Abschnitt IV

Verhandlungsverfahren

Abschnitt V

Wettbewerblicher Dialog

Abbildung 15:Eigene Darstellung nach: Gobierno de Espana : Real Decreto 3/2011, 16.11.2011 http://www.boe.es/boe/dias/2011/11/16/pdfs/BOE-A-2011-17887.pdf 16.11.2012

Dieses Dekret regelt zudem die Verfahren zur Vergabe (Artikel 138), Angaben zur Transparenz des Verfahrens (Artikel 139), die Form der Bekanntmachung (Artikel 141, 142), die Fristen (Artikel 143) und die Bewertungskriterien (Artikel 150).               

 

Rechtsform des Bauvertrages  

Nach spanischem Recht ist der Bauvertrag (contrato de construcción) ein Werkvertrag. Die Artikel 1588-1600 (de las obras por ajuste o precio alzado) des Zivilgesetzbuches[2] regeln das Werkvertragsrecht. Hierbei können Verträge geschlossen werden, in denen nur die Ausführung der Arbeit Vertragsbestandteil ist, oder auch das Material geliefert wird. Es wird demnach zwischen dem einfachen Werkvertrag (simple contrato de ejecucion) und dem Werkvertrag mit Materiallieferung (contrato de obra con administro de materiales) unterschieden. [3]

Auch können die Bauvertragstypen nach ihrem Vergütungsanspruch differenziert werden. So gibt es folgende Vertragstypen:

    • Pauschalpreisvertrag (ajuste alzado)
    • Einheitspreisvertrag (por unidad de medida)
    • Sukzessivvertrag (por piezas ejectutadas o unidad de obra) [4]

Der Vertragsgegenstand kann prinzipiell frei verhandelt werden, doch müssen den Plänen und Anweisungen des Architekten gefolgt werden und der Bauherr muss sich vertraglich zur Zahlung verpflichten. Bauverträge gliedern sich meist in rechtliche Vereinbarungen und eine technische Leistungsbeschreibung.[5]

Für öffentliche Aufträge kommt, wie oben unter „Allgemeines Vertragsrecht“ bereits erläutert, das Dekret 3/2011[6] (Verträge der öffentlichen Verwaltung) zur Anwendung. Hierin sind die Vertragsarten in Kapitel II, Abschnitt I und Bauaufträge in Titel II, Kapitel I geregelt.

 

FIDIC

Die Asociación española de empresas de Ingeniería, Consultoría y Servicios Tecnológicos (RECNIBERIA) ist seit 2001 FIDIC-Mitglied.[7] Ob FIDIC Verträge in Spanien angewendet werden, konnte nicht ermittelt werden.

 

standardisierte Vertragsbedingungen

Das Ley 7/1998[8] über allgemeine Vertragsbedingungen (sobre Condiciones Generales de la Contratación) ist das spanische AGBAGB Allgemeine Geschäftsbedingungen-Gesetz.[9]  

 

Abwicklung und Abnahme      

Die Abnahme ist in Ley 38/1999 in Artikel 6 festgelegt. Demnach erfolgt die Bauabnahme durch die Übergabe an den Bauherrn und die Annahme des Bauherrn. Die Abnahme muss von beiden Seiten schriftlich bestätigt werden. Ist die Abnahme erfolgt, kann der Bauherr keine Nachbesserungen der bei der Abnahme erkennbaren oder bekannten Mängel fordern.[10]          

Folgende Angaben müssen nach Artikel 6 (2)[11] im Abnahmeprotokoll enthalten sein:

    • Die beteiligten Parteien (z. B. Bauherr, Architekt)
    • Das Datum der Bauabnahme
    • Die endgültigen Baukosten
    • Die Erklärung der Annahme (mit oder ohne Vorbehalt), gegebenenfalls unter Angabe der Mängel und der Zeitrahmen, in dem die Mängel behoben werden
    • Nach Beseitigung der Baumängel muss erneut eine Abnahme stattfinden
    • Garantien (sofern nötig) die vom Erbauer benötigt werden, um die Erstellung zu gewährleisten.

Der Bauherr kann nach Artikel 6 (3) die Abnahme verweigern, wenn die Arbeiten noch nicht fertig gestellt sind oder nicht den Vertragsbedingungen entsprechen. Die Ablehnung der Abnahme muss schriftlich erfolgen. Wenn nichts anderes vereinbart ist, muss nach Artikel 6 (4) das Werk innerhalb von 30 Tagen nach Fertigstellung abgenommen werden. Die Abnahme erfolgt stillschweigend, wenn innerhalb von 30 Tagen nach Fertigstellung nicht schriftlich die Ablehnung angezeigt wird. Nach Artikel 6 (5) beginnen die Haftung und die Gewährleistung mit der Abnahme.

 

Gesetze

Bezeichnung

Titel

Link

Ley 2/1974 Änderung durch Ley 25/2009

über die Kammern/Berufsverbände/Colegios sobre Colegios Profesionales

http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1974-289

Real Decreto 327/2002

Genehmigung der allgemeinen Statuten des offiziellen College of Architects und Board of Governors por el que se aprueban los Estatutos Generales de los Colegios Oficiales de Arquitectos y su Consejo Superior.

http://www.boe.es/boe/dias/2002/04/20/pdfs/A14894-14909.pdf

Ley   17/2009

Dienstleistungsfreiheit

sobre el libre acceso a las actividades de servicios y su ejercicio.

http://www.boe.es/boe/dias/2009/11/24/pdfs/BOE-A-2009-18731.pdf

Ley 25/2009

Änderung von Rechtsvorschriften modificación de diversas leyes para su adaptación a la Ley sobre el libre acceso a las actividades de servicios y su ejercicio

http://www.boe.es/boe/dias/2009/12/23/pdfs/BOE-A-2009-20725.pdf

Real Decreto 1000/2010

Ändert Ley 25/2009 und 2/1974 sobre visado colegial obligatorio.

http://www.boe.es/boe/dias/2010/08/06/pdfs/BOE-A-2010-12618.pdf

Real Decreto 309/2005, modifiziert

 

 

 

modifiziert Real Decreto 285/2004

Bedingungen für die Genehmigung und Anerkennung von ausländischen Hochschulabschlüssen

por el que se regulan las condiciones

de homologación y convalidación de títulos y

estudios extranjeros de educación superior.

http://www.boe.es/boe/dias/2005/03/19/pdfs/A09643-09645.pdf

 

 

 

http://www.boe.es/boe/dias/2004/03/04/pdfs/A09886-09891.pdf

Real Decreto 905/2001

 

 

 

 

 

 

modifiziert Real Decreto

1081/1989

Anerkennung von Zeugnissen, Diplomen und

andere Titel im Bereich der Architektur,

Mitgliedstaaten der Gemeinschaft

Europäischen

que regula el

reconocimiento de certificados, diplomas y

otros títulos, en el Sector de la Arquitectura,

de los Estados miembros de la Comunidad

Económica Europea, así como el ejercicio

efectivo del derecho de establecimiento y la

libre prestación de servicios.

http://www.boe.es/boe/dias/2001/08/08/pdfs/A29321-29321.pdf

Ley 7/1997

 

 

 

 

Hebt folgendes Gesetz auf:

Ley 2512/1977

 

Liberalisierung in Bezug auf Boden und Berufsverbände (>> hebt 2512 1977 – Honorarordnung auf) de medidas liberalizadoras en materia de suelo y de Colegios Profesionales Honorarordnung por el que se aprueban las tarifas de honorarios de los Arquitectos en trabajos de su profesión

http://www.boe.es/boe/dias/1997/04/15/pdfs/A11773-11775.pdf  

 

 

 

 

 

http://www.boe.es/boe/dias/1977/09/30/pdfs/A21750-21769.pdf

Ley 12/1986

 

Regelung der beruflichen Verantwortung der Architekten und Ingenieure. sobre regulación de las atribuciones profesionales de los Arquitectos e Ingenieros Técnicos.

http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1986-8176

Ley 38/1999

Construction Act Gesetz zur Ordnung des Bauwesens de Ordenación de la Edificación

http://www.boe.es/boe/dias/1999/11/06/pdfs/A38925-38934.pdf

Englisch:

http://www.codigotecnico.org/web/galerias/archivos/loeing.pdf

 

Real Decreto Legislativo 2/2008

Königliche Gesetzesdekret 2/2008 vom 20. Juni zur Genehmigung des überarbeiteten Land Law. por el que se aprueba el Texto Refundido de la Ley de Suelo.

http://www.boe.es/boe/dias/2008/12/24/pdfs/A51773-51897.pdf

LEY ORGÁNICA 8/2007,

Nicht mehr gültig

jetzt 2/2008

Bodengesetzbuch

http://www.boe.es/boe/dias/2007/05/29/pdfs/A23266-23284.pdf

Real Decreto 314/2006,

Technisches Baugesetzbuch (CTE) por el que se aprueba el Código Técnico de la Edificación

http://www.boe.es/boe/dias/2006/03/28/pdfs/A11816-11831.pdf

Real Decreto 173/2010

Änderung der technischen Bauordnung por el que se modifica el Código Técnico de la Edificación

 

 

Real Decreto 1614/1985

Normung (Kapitel: normalización y certificación)

http://www.boe.es/boe/dias/1985/09/12/pdfs/A28799-28802.pdf

Real Decreto Legislativo 3/2011

die Genehmigung der revidierten Fassung des Gesetzes über öffentliche Aufträge. por el que se aprueba el texto refundido de la Ley de Contratos del Sector Público.

http://www.boe.es/boe/dias/2011/11/16/pdfs/BOE-A-2011-17887.pdf

REAL DECRETO LEGISLATIVO 2/2000

 

Genehmigung der revidierten Fassung des Gesetzes über die öffentliche Verwaltung por el que se aprueba el texto refundido de la Ley de Contratos de las Administraciones Públicas

http://www.boe.es/boe/dias/2000/06/21/pdfs/A21775-21823.pdf

Real Decreto 1098/2001,

Genehmigung der Allgemeinen Bestimmungen des Gesetzes über die öffentliche Verwaltung Verträge. por el que se aprueba el Reglamento General de la Ley de Contratos de las Administraciones Públicas

http://www.boe.es/boe/dias/2001/10/26/pdfs/A39252-39371.pdf

Código Civil

Zivilgesetzbuch

http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1889-4763

 

 

Constitución Espana

Spanische Verfassung

http://www.boe.es/boe/dias/1978/12/29/pdfs/A29313-29424.pdf

[1] Gobierno de Espana : Real Decreto 3/2011, 16.11.2011 http://www.boe.es/boe/dias/2011/11/16/pdfs/BOE-A-2011-17887.pdf 16.11.2012

[2] Gobierno de Espana: Codigo Civil, 24.07.1889 http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1889-4763 16.11.2012

[3] Bott, Hendrik R.: Absicherung der Mängelrechte im spanischen Bauvertragsrecht unter rechtsvergleichenden Aspekten – Eine Untersuchung der Rechtsverhältnisse zwischen Besteller und Unternehmer; Schriften der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung; Band 35; Dissertation an der Universität Hamburg 2010; Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften; Frankfurt 2010, S. 35

[4] Bott, Hendrik R.: Absicherung der Mängelrechte im spanischen Bauvertragsrecht unter rechtsvergleichenden Aspekten – Eine Untersuchung der Rechtsverhältnisse zwischen Besteller und Unternehmer; Schriften der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung; Band 35; Dissertation an der Universität Hamburg 2010; Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften; Frankfurt 2010, S. 37-40

[5] Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 8.11.2012

[6] Gobierno de Espana : Ley 3/2011, 16.11.2011 http://www.boe.es/boe/dias/2011/11/16/pdfs/BOE-A-2011-17887.pdf 16.11.2012

[7] FIDIC: Member Associations & Associates http://fidic.org/node/785 15.11.2012

[8] Gobierno de Espana : Ley 7/1998, 13.04.1998 http://www.boe.es/buscar/doc.php?id=BOE-A-1998-8789 16.11.2012

[9] Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 8.11.2012

[10]Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 7.11.2012

[11] Gobierno de Espana : Ley 38/1999, 05.11.1999 http://www.boe.es/boe/dias/1999/11/06/pdfs/A38925-38934.pdf 16.11.2012

Kontaktadressen

Berufsrelevante Institutionen

Consejo Superior de Colegios de Arquitectos de Espana CSCAEc/ Paseo de la Castellana 12 28046 MadridTel.: +34 914 352 200Fax:  +34 915 753 839E-Mail: cscae@arquinex.esInternet: http://www.cscae.com/index.php

Colegios de arquitectos / ArquiNexDachverband der spanischen Architektenkammern – Vertritt Architektenkammern auf nationaler Ebenec/ Paseo de la Castellana 1228046 MadridTel.: +34 914 352 200 Fax: + 34 915 753 839E-Mail: arquinex@arquinex.esInternet:  http://www.cscae.com/

Consejo Andaluz de Colegios Oficiales de ArquitectosCalle Imagen 441003 SevillaTel.: +34 954 293 116Fax: +34 954 296 117E-Mail: cacoa@cacoa.esInternet: www.cacoa.es

Colegio Oficial de Arquitectura de AlmeríaC/Martí¬nez Campos, 29 04001 Almería  Tel.: +34 950 231 255  Internet: http://www.coaalmeria.com/

Collegi d´Arquitectes de AragonC/ San Voto, 750003 Zaragoza Tel.: +34 976 203 660  Fax: +34 976 395 103E-Mail: administracion@coaaragon.esInternet: www.coaaragon.es

Colegio Oficial de Arquitectos de AsturiasMarqués de Gastañaga 333001 OviedoTel.: +34 985 232 316E-Mail: coaa@coaa.esInternet: www.coaa.es

Colegio Oficial de Arquitectura de CadízPza. de Mina 1611004 CadízTel.: +34 956 807 052Fax: +34 956 223 902E-Mail: correo@arquitectosdecadiz.comInternet: http://www.arquitectosdecadiz.com/

Colegio Oficial de Arquitectos de CanariasLuis Doreste Silva 335004 Las Palmas de Gran CanariaTel.: +34 928 248 844Fax: +34 928 245 246E-Mail: coac@coac-lpa.comInternet: www.coac-lpa.com

Colegio Oficial de Arquitectos de CantabriaSan José 9 39003 Santander Tel.: +34 942 212 486Fax: +34 942 223 316E-Mail: coacan@coacan.esInternet: www.coacan.es

Collegi d´Arquitectes de CatalunyaPlaca Nova 508002 BarcelonaTel.: +34 933 015 000Fax: +34 933 186 029E-Mail: coac@coac.netInternet: http://www.coac.net

Colegio Oficial de Arquitectos de CeutaCalle Juan I de Portugal, 1 – Local 351001 Ceuta Internet: http://www.arquitectosdeceuta.com/

Colegio Oficial de Arquitectos de CordobaAvda. Gran Capitán, 3214001 CórdobaTel.: +34 957 475 212Fax: +34 957 487 452E-Mail: coacordoba@coacordoba.netInternet: coacordoba.net

Colegio Oficial de Arquitectos de ExtremaduraPlaza de España  406002 BadajozTel.: +34 924 207 113 Internet: www.coade.org

Colexio Oficial de Arquitectos de GaliciaPraza da Quintana 315704 Santiago de Compostela, A CoruñaTel.: +34 981 552 400Fax: +34 981 561 658E-Mail: sede@colexiodearquitectos.org Internet: www.coag.es

Colegio Oficial de GranadaPlaza de San Agustín Nº 3 18001 GranadaTel.: +34 958 806 266Fax: +34 958 272 201E-Mail: coagranada@coagranada.orgInternet: www.coagranada.org

Colegio Oficial de HuelvaPuerto 3721001 Huelva

Collegi Oficial d´Arquitectes de les Islas BalearesPortella 1407001 Palma de MallorcaTel.: +34 971 727 759Internet: www.coaib.es

Coelgio Oficial de JaénC/ Almenas nº 1, 23001 JaénTel.: +34 953 234 731Fax: +34 953 088 813 E-Mail: coajaen@coajaen.orgInternet: www.coajaen.org

Colegio Oficial de Arquitectos de Castilla- La ManchaSanta Ursula 1145002 ToledoTel.: +34 925 224 242Fax: +34 925 214 997Internet: www.coacmto.com

Colegio Oficial de Arquitecto de La RiojaBarriocepo 40 26001 LogroñoTel.: +34 941 220 108Fax: +34 941 220 579E-Mail: coar@coar.esInternet: www.coar.es

Colegio Oficial de Arquitectos de LeónConde Luna 624003 LeónTel.: +34 987 875 901 Fax: +34 987 875 901E-Mail: coal@coal.esInternet: www.coal.es

Colegio Oficial de Arquitectos de MadridBarquillo 1228004 MadridTel.: +34 915 951 500Internet: www.coam.es

Colegio Oficial de MalagaPalmeras del limonar, 31. 29016 MálagaE-Mail: coamalaga@coamalaga.es Internet: www.coamalaga.es

Colegio Oficial de Arquitectos de MurciaJara Camillo 530004 MurciaTel.: +34 968 213 268Fax: +34 968 220 983E-Mail: coamu@coamu.esInternet: www.coamu.es

Colegio Oficial de Arquitectos Vasco-NavarroCalle General Alava, 2201005 Vitoria-GasteizTel.: +34 945 230 412Fax: +34 945 142 720E-Mail: info@coavnalava.orgInternet: www.coavnalava.com

Colegio Oficial de Arquitectura de SevillaPlaza de Cristo de Burgos, 35 41003 SevillaTel.: +34 955 051 200Fax: +34 955 051 203E-Mail: coasevilla@coasevilla.orgInternet: www.coasevilla.org

Colegio Oficial de Arquitectos de la Communidad ValencianaC/ Hernán Cortés, 11 46004 ValenciaTel.: +34 963 517 825 Fax: +34 963 518 684 E-Mail: cocav@coacv.orgInternet: www.coacv.org

CAATEEB – collegi d´apareladors, arquitectes tecnics i enginyers d´edificacio de Barcelona Good Shepherd 508021 BarcelonaTel.: +34 932 402 060Internet: http://www.apabcn.cat/ca_es/Pagines/inici.aspx

ASEMAS – ASOCIACIÓN DE SEGUROS MUTUOS DE ARQUITECTOS SUPERIORES Gran Via 28001 BilbaoTel.: +34 944 235 412Fax: +34 944 238 995E-Mail: info@asemas.esInternet: https://www.asemas.es/portal/

HERMANDAD NACIONAL DE ARQUITECTOSConjunto Triada, Oficinas Centrales, Av. de Burgos 21, plantas 2 y 328036 MadridTel.: +34 913 834 700Fax: +34 913 834 701Internet: http://www.hna.es/es/index.html

CAJA DE ARQUITECTOSArcs, 108002 BarcelonaTel.: +34 934 826 800Fax: +34 934 826 863Internet: www.arquired.es

Colegio de Ingenieros de Caminos, Canales y Puertos (CICCP)c/ Almagro, 42  28010 MadridTel.: +34 91 308 19 88E-Mail: atencioncolegial@ciccp.esInternet: http://www.ciccp.es/

Außenhandelskammer

Deutsche Handelskammer für Spanien Avda. Pio XII, 26-28E-28016 MADRIDTel.: +34 913 530 910Fax: +34 913 591 213E-Mail: madrid@ahk.esInternet: http://www.ahk.es, http://spanien.ahk.de

Botschaft

Deutsche BotschaftCalle Fortuny 828010 MadridTel.: +34 915 579 000Fax: +34 913 197 508E-Mail: info@madrid.diplo.de Internet: http://www.madrid.diplo.de/

Spanische BotschaftLichtensteinallee 110787 BerlinTel.: +49 302 540 070Fax: +49 302 579 955 7E-Mail: Emb.Berlin.inf@maec.esInternet: www.spanischebotschaft.de

Deutsches GeneralkonsulatInternet: http://www.barcelona.diplo.de/Vertretung/barcelona/de/04/Leben_20und_20Arbeiten_20in_20Spanien/Leben_20und_20Arbeiten_20in_20Spanien.html

Ministerien/Behörden/staatliche Institutionen

AuflistungInternet: http://www.cscae.com/uapfe/contenido_instituciones.htm

Instituto Nacional de Estadistica (INE)Paseo de la Castellana, 183 28046 Madrid Tel.: +34 915 839 100Fax: +34 915 792 713E-Mail: info@ine.esInternet: http://www.ine.es/

Ministerio de EducaciónLos Madrazo, Nº 15-17Paseo del Prado, Nº 28C/ Torrelaguna, Nº 58, MadridTel.: +34 913 277 681;  +34 902 218 500 E-Mail: http://www.educacion.gob.es/consultas-informacion/Internet: www.educacion.gob.es

Subdirección General de Títulos y Reconocimiento de CualificacionesPaseo del Prado, Nº 28Entreplanta28014 MadridInternet: www.educacion.gob.es

CTE – Código Técnico de la EdificaciónInternet: http://www.codigotecnico.org/web/

Portal der Gesetzesveröffentlichungen

BOE Boletín Oficial del EstadoInternet: http://www.boe.es/

EUR-LexE-Mail: eurlex-helpdesk@publications.europa.euInternet: http://eur-lex.europa.eu/de/index.htm

N-Lex – SpanienE-Mail: eurlex-helpdesk@publications.europa.euInternet: http://eur-lex.europa.eu/n-lex/legis_es/boe_form_de.htm

IXPOS LänderprofilInternet: http://www.ixpos.de/IXPOS/Navigation/DE/Ihr-geschaeft-im-ausland/Laender-und-branchen/laenderprofile,did=303090.html

NAX-Kontaktarchitekten

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Projekte der NAX-Paten

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Weiterführende Literatur

Ein Großteil der Literaturquellen basiert auf den unten angegebenen Gesetzen und den in den Fußnoten angegebenen Informationen der Institutionen. Darüberhinaus wurde folgende Literatur verwendet:  

Becker, Niels: Urteile zum Baurecht. Becker Rechtsanwälte http://www.ra-becker.de/535997972d0a59b03/53599798cf0a12f03/535997987a0e0ee02/index.php. 2008

Bott, Hendrik R.: Absicherung der Mängelrechte im spanischen Bauvertragsrecht unter rechtsvergleichenden Aspekten – Eine Untersuchung der Rechtsverhältnisse zwischen Besteller und Unternehmer; Schriften der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung; Band 35; Dissertation an der Universität Hamburg 2010; Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften; Frankfurt 2010

CEA; CSTB: Liability and insurance regimes in the construction sector: national schemes and guidelines to stimulate innovation and sustainability. April 2010

Doing Business 2012- Spain: Dealing with Construction Permits. http://www.doingbusiness.org/~/media/fpdkm/doing%20business/documents/profiles/country/ESP.pdf 04.12.2012

Englert, Klaus: Schwarze Zukunft. Baumeister, B12 (2011)

Grewe, Rosa: Spaniens Architekten trotzen der Krise- teilweise jedenfalls. Deutsche Bauzeitung, Diskus: Letters from Spain, Jg. 145 (2011), Heft 3

Grewe, Rosa: Vom Umgang mit dem Zwischenland. Deutsche Bauzeitung, Diskus: Letters from Spain, Jg.: 145 (2011), Heft 2

Grewe, Rosa: Nur nichts gebrauchtes?. Deutsche Bauzeitung, Diskus: Letters from Spain, Jg.: 145, Heft 1

GTAI: Branche kompakt – Bauwirtschaft – Spanien 8.2015

GTAI: Wirtschaftsdaten kompakt: Spanien 11.2015

GTAI: Wirtschaftstrends Spanien 12.2015

HG- Hamburg: Bauen in Spanien http://www.hg-hamburg.de/recht/10.htm 6.11.2012

Hök, G.S. : Handbuch des internationalen und ausländischen Baurechts. Springer Heidelberg Dordrecht London New York, 2012

Kampf, Achim; GTAI (Hrsg.): Recht Kompakt. 06.07.2012 . S.7 https://www.gtai.de/GTAI/Content/DE/Trade/Fachdaten/PUB/2011/12/pub201112198004_11032.pdf 29.10.2012

Kester- Haeusler- Forschungsinstitut: Erforderlichkeit und Voraussetzungen einer Baugenehmigung in Spanien. http://www.internationales-immobilienrecht.de/spanien/erforderlichkeit-und-voraussetzungen-einer-baugenehmigung-in-spanien.html Quelle: Gantzer, Peter: Spanisches Immobilienrecht, 9. Auflage, Frankfurt a.M.2003

Löber, Burkhardt: Erwerb und Errichtung von Gewerbe- und Ferienimmobilien in Spanien. RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH. http://www.rws-verlag.de/hauptnavigation/volltexte.html?volltext=49cbb75927723efba3b4c108ed4a12f3&jahr=2001&date_anchor=08012001 7.11.2012

Mayers, Rita: Leben und Arbeiten in Spanien, Berlin 2009 (Band 1, 3. Auflage), GD-Verlag, S. 28

Menth, Anwaltskanzlei: Fünf Bauvertragstypen in Spanien. Stand: 2007. http://kanzlei-menth.de/Sie-bauen-eine-Spanienimmobilie/-Funf-Bauvertragstypen-in-Spanien-Sie-haben-die-Wahl.html 02.11.2012

Ministry of Land, Infrastructure, Transport and Tourism, Japan: AN Overview of Spatial Policy : Spain . http://www.mlit.go.jp/kokudokeikaku/international/spw/general/spain/index_e.html 02.11.2012

Oster, Dr. Georg; Markt für Architekturdienstleistungen. Spanien. Stand: Sept. 2005. Bundesagentur für Außenwirtschaft

Peckar, Robert: Construction 2012. In 35 jurisdictions worldwide. Brazil, von Bueno, Júlio César. Getting The Deal Through.

Schmidt, Andrea: Große Welt in der Kleinstadt. Deutsche Bauzeitung, Schwerpunkt: Architekten im Ausland, Jg. 141 (2007), Heft 4

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